Peterspfennig und Diözesenbeitrag, Ergebnisse

Peterspfennig
(seit 1860 als Form einer freiwilligen Gabe für karitative Aufgaben des Papstes)

Jahr    Einnahmen

2015

2014

2013

2012 

2011

 

 

Seit 2013 im L’Osservatore Romano nicht mehr veröffentlicht

65,92 Mio $   bzw. 50,8 Mio Euro

69,71 Mio $   bzw. 53,7 Mio Euro

2010 67,7 Mio $     bzw. 48 Mio Euro
2009 55 Mio Euro
2008 79,6 Mio $     bzw. CHF 86 Mio
Die grössten Beiträge aus den USA, Italien und Deutschland. (Wirtschaftskrise) 
2007 79,9 Mio $     bzw. CHF 86,4 Mio
(USA 18,7 Mio $, Italien 8,8 Mio $, Deutschland 4 Mio $)
2006 102 Mio $      bzw. CHF 122 Mio

Beitrag der Diözesen der Weltkirche für den Papst und die Leitung der Römischen Kurie

2012    28,3 Mio $  bzw. 21,8 Mio Euro

2011    32,1 Mio $  bzw. 24,7 Mio Euro 

Heiliger Stuhl, Peterspfennig, Einzahlung

Peterspfennig nennt man die wirtschaftlichen Zuwendungen, welche die Gläubigen zum Zeichen ihrer Verbundenheit mit den vielfältigen Aufgaben des Nachfolgers Petri leisten, um dessen Sorge um die Erfordernisse der universalen Kirche und um den Liebesdienst an den Bedürftigen zu unterstützen.

Sie können Ihren Beitrag dem Heiligen Vater jederzeit direkt zukommen lassen:

Dem Heiligen Vater Papst (Name) – 00120 Città del Vaticano

Bankkonto: FinecoBank S.p.A., IT 52 S 03015 03200 000003501166
BIC/SWIFT: UNCRITMM
BIC kontoinhaber: FEBITTM1
Kontoinhaber: Obolo di San Pietro (Peterspfennig)
(Bitte Vor- und Zunamen sowie vollständige Adresse angeben)

Hiermit teilen wir Ihnen mit, dass derzeit keine Spenden über Kreditkarten geleistet werden können. Es ist jedoch möglich, mittels Scheck zu spenden. Dieser muss auf den „Obolo di San Pietro“ (Peterspfennig) ausgestellt sein und kann an folgende Adresse geschickt werden: Ufficio Obolo di San Pietro, 00120 Città del Vaticano,

Gianluigi Nuzzi, Alles muss ans Licht, 2015, ecowin, S. 360/11
Warum variiert die Bezeichnung der Konten des Peterspfennigs je nachdem, bei welchem Finanzinstitut sie geführt werden? So lautet zum Beispiel im Jahr 2012 ein Konto über 20 Millionen Euro auf „Peterspfennig“, eines über 264 Millionen auf „Staatssekretariat“, ein weiteres über 95 Millionen heisst wiederum anders (Finanzprofi von McKinsey, der anlässlich der Untersuchungen über die wirtschaftliche und finanzielle Lage des Heiligen Stuhles, begonnen im Jahre 2013, den Peterspfennig angehen musste und anschliessend Fragen stellte).