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Überwachungszentrale im Vatikan (Hochsicherheitszone)

Sala operativa

Die vatikanische Überwachungszentrale ist mit über 150 Video-Kameras ausgestattet, kontrolliert durch die Gendarmerie (Corpo della Gendarmeria S.C.V.).  Der ganze Vatikan wird Tag und Nacht überwacht. Die Zentralaufsicht und Alarmzentrale mit über 50 Monitoren befindet sich in der Kaserne der Gendarmerie. In Echtzeit werden Verdächtige gescannt und von ihnen umgehend digitale Bilder angefertigt.

Fernsehen BR vom 18.08.2011, 20.15 Uhr. Ebenso SRF 1, 07.03.2013:
350 Videokameras als Überwachung im Vatikanstaat

Umweltschutz im Vatikan

Der Vatikan ist mit der vor einem Jahr (2008) eingeführten Mülltrennung zufrieden. Die „ökologische Wende“ macht sich etwa beim Papier-Recycling der vatikanischen Druckerei sogar bezahlt. Derzeit sind 88 von insgesamt 218 Abfallcontainern in dem päpstlichen Kleinstaat für die getrennte Sammlung von Papier, Glas, Plastik und Metall reserviert. Mächtig ins Gewicht fallen die Grünabfälle des Kleinstaates, in dem etwa die Hälfte der Gesamtfläche von 44 Hektar aus Parkgelände bestehen: Rasenschnitt und Pflanzen summieren sich auf 768 Tonnen je Jahr.
→Sonnenenergie     →Abfall

Um die Luftverpestung des Papamobils, der Kardinalslimousinen und der Flugreisen des Papstes zu kompensieren, werden in Ungarn, entlang des Flusses Tisza,  auf 7’000 Hektaren (eine andere Zeitung: 150’000 m2)  Bäume gepflanzt. Der neue Wald wird dort in Zukunft mehr klimaschädliches CO2 binden, als daheim im Vatikan in die Luft geblasen wird.

Ein Geschenk der Firma Klimafa, Wert etwa 130’000 Dollar.

OR vom 31. Juli 2009:
Die katholische Kirche in Australien will ihr Umweltschutzbewusstsein zeigen: Unter dem Namen „Assisi“ gab sie eine wissenschaftliche Untersuchung der CO2-Emissionen tausender Kirchen, Gemeindegebäude, Schulen, Krankenhäuser und Altenpflegeeinrichtungen in Auftrag, wie die Umweltorganisation der Bischofskonferenz mitteilte.

Unabhängigkeitstag (Patti lateranensi) des Vatikanstaates 

11. Februar. Lateranvertragsabschluss im Jahre 1929. Feiertag.  →Nationalfeiertag

Unfehlbarkeit

Das Dogma (die Lehre, der Lehrsatz) von der Unfehlbarkeit des Papstes wurde auf dem 1. Vatikanischen Konzil (1869/70) als verbindliche Lehre der katholischen Kirche formuliert.

Entgegen einer weit verbreiteten Annahme meint dieses Dogma nicht, dass alle Äusserungen eines Papstes unfehlbar, also irrtumslos sind. Von Unfehlbarkeit spricht die katholische Kirche nur, wenn der Papst „ex cathedra“ spricht, um eine Lehre verbindlich als Bestandteil der katholischen Tradition auszuweisen.

Dies  geschieht, wenn der Papst

  • als oberster Hirte und Lehrer der Gesamtkirche
  • seine Absicht zu einem letztverbindlichen Urteil über Fragen des Glaubens und der Sitten
  • feierlich erklärt und
  • dieses Urteil spricht

Alltägliche Äusserungen, Predigten und Vorträge des Papstes können also per se (von selbst, das versteht sich) keine unfehlbaren Äusserungen sein. Ebenso ist es kein Widerspruch zur Lehre der Unfehlbarkeit, wenn Päpste menschliche Schwächen zeigen, sich unklug oder vielleicht sogar unmoralisch verhalten sollten.

Universitäten, Päpstliche u. a.

* mit Vatikan-Telefon-Nummern

* Università della Santa Croce, Piazza S. Appollinare 49, hinter Navona
Università Gregoriana, Piazza della Pilotta 4, Abhang Quirinalhügel Richtung Venezia
* Università Lateranense, Piazza S. Giovanni in Laterano 4
* Università Urbaniana, Via Urbano VIII,16, am Anfang des Hügelzuges Gianicolo,
östliche Seite

AS, Vatikanistan, S. 315:
Auf römischem Stadtgebiet gibt es allein 8 grosse päpstliche Universitäten, nämlich:

  1. Heiliger Thomas von Aquin (Dominikaner)
  2. Päpstliches Athenäum Regina Apostolorum (Legionäre Christi)
  3. Gregoriana (Jesuiten)
  4. Heiliges Kreuz (Opus Dei)
  5. Lateranuniversität (die Universität des Papstes)
  6. Universität der Salesianer
  7. Urbaniana (Missionen), auf dem Gianicolo-Hügel,
  8. Antonianum (Franziskaner), Via Merulana 124, nähe S. Giovanni in Laterano

OR Nr. 50 vom 12.12.2014 nennt auf Seite 8 nur 7 Päpstliche Universitäten in Rom.

Basler Zeitung vom 21. März 2012, Seite 21, Thomas Gubler:
Die päpstliche Universität Santa Croce (vom Heiligen Kreuz) wurde 1984 als römische Sektion der Opus-Dei-Universität von Navarra im spanischen Pamplona gegründet. Sie steht zudem auch unter der Leitung der Personalprälatur Opus Dei (Bistum ohne Gebiet). Die Universität in Rom besteht aus vier Fakultäten: Theologie, Kirchenrecht, Philosophie und Institutionelle Soziale Kommunikation. Letztere wurde 1996 gegründet und bildet laut Kennern vor Ort mittlerweile einen Schwerpunkt im Lehrprogramm von Santa Croce. (Dies in Zusammenhang mit der Wahl der 26-jährigen Adrianne Suvada zur  neuen Sprecherin der Informationsstelle im Bistum Basel. Sie hat das Lizentiat in Kommunikationswissenschaften an der Croce in Rom absolviert. Vor der neuen Stelle war Frau Suvada Leiterin Kommunikation/Marketing der Zürcher Sektion des Touring Clubs (TCS). Sie bestätigt, nicht Mitglied des Opus Dei zu sein.)

OR Nr. 43 vom 24.10.2014, S. 6
Das „Antonianum“ – Mit der ersten Rektorin an einer Päpstlichen Universität

Es ist die zentrale Hochschule der Franziskaner in Rom, steht aber auch Nicht-Mitgliedern dieses traditionsreichen Ordens offen: Das „Antonianum“. Die erste Päpstliche Universität, die – man höre und staune – seit kurzem von einer Frau geleitet wird:
Ordensfrau, Theologin, „Rettore Magnifico“: Die Professorin und Franziskanerin Mary Melone (50). Sie stammt aus der ligurischen Hafenstadt La Spezia, doch ihre akademische Laufbahn verlief in Rom. Anfang Juli wurde die Theologieprofessorin Schwester Mary (eigentlich: Maria Domenica) Melone für 3 Jahre zur ersten Rektorin einer Päpstlichen Universität, des „Antonianum“, ernannt. Die Italienerin war schon nach dem Abitur in den Orden „Suore Francescane Angeline“ (SFA) eingetreten und hatte zunächst Pädagogik an der privaten „Libera Università Maria SS. Assunta“, also der LUMSA in Rom, studiert. Dann, im Jahre 2000, erwarb sie, nach entsprechenden Studien, am Antonianum den Doktorgrad in dogmatischer Theologie. Im März 2011 wurde sie Professorin an der PUA (Pontificia Università Antonianum; nach dem heiligen Franziskaner Antonius), wo sie wachsendes Ansehen in Forschung und Lehre gewann. Deshalb avancierte sie schon bald zum Dekan der Theologischen Fakultät.

OR Nr. 50 vom 12. Dezember 2014, S. 8, Bernhard Hülsebusch

(…) Sie hat den „katholischsten“ Namen aller Hochschulen in Rom: die „Libera Università Maria S. Assunta“, auf deutsch etwa: „Freie Universität Mariä Himmelfahrt“! Ursprünglich nur eine Lehrer-Bildungsanstalt für Ordensfrauen, steht die LUMSA längst auch Laien beiderlei Geschlechts offen – und erwirbt Ansehen. – Wenn italienische Gymnasiasten kurz vor oder nach dem Abitur beschliessen: „Ich will an eine Uni in Rom“, haben sie die Qual der Wahl. Sollen sie es bei der „Sapienza“ („Die Weisheit“) versuchen, der mit 110’000 Studenten angeblich grössten Alma Mater Europas? Oder an den 2 anderen staatlichen Hochschulen am Tiber? Junge Wirtschafts-Fans bewerben sich vielleicht lieber an der „Libera Università Internazionale degli Studi Sociali (abgekürzt: LUISS). Andere wiederum denken eher an eine der 7 Päpstlichen Universitäten. Die schwierige Entscheidung hängt natürlich besonders davon ab, was man studieren will. Jedenfalls: Bei diesen Überlegungen fällt nun oft auch der Name LUMSA. Ein Name, der leicht zu Missverständnissen führen kann. Denn bei „Libera Università Maria Ss. Assunta“ (abgekürzt LUMSA) denken Normalbürger zunächst: Aha, eine Alma Mater nur für Seminaristen, Weltpriester und Ordensleute. Falsch! Trotz ihres Namens ist diese zwischen dem Petersdom und der Engelsburg gelegene Bildungsstätte (Borgo S. Angelo 13) längst auch für Laien beiderlei Geschlechts zugänglich. Und Laien, heisst es im Rektorat, bilden sogar die grosse Mehrheit unter den 8’000 Studentinnen und Studenten. Unter dem Rektor, Professor Giuseppe Dalla Torre erhielt diese Uni  einen beachtlichen Aufschwung: Mehr Kurse, mehr „studenti“, mehr Räumlichkeiten, wachsendes Ansehen, auch über Rom hinaus. Mit der steigenden Studentenzahl wurde der Ankauf weiterer Räumlichkeiten notwendig, darunter ein ehemaliges Kino zuunterst im Borgo Pio (umgebaut), Häuser rund um das Borgo-Schulhaus und, unweit des Kinos, das Ristorante Romolo (abgerissen und Neubau), das viele Touristen, und vor allem die Schweizergardisten kannten. Ein zweistöckiges Restaurant, das mittags und abends immer besetzt war und den Ruf hatte, die besten Pizze der Stadt zu offerieren.

OR Nr. 1/2 vom 9. Januar 2015, S. 15
Neuer Studiengang an Lateran-Universität

Die Päpstliche Lateran-Universität bietet ab 2015 einen Master-Studiengang für Pfarreimanagement an. Zentrale Inhalte des Programms, da sich an katholische Priester und Laien richtet, sind Personalverwaltung und Betriebswirtschaft in kirchlichen Organisationen. Der Rektor der Hochschule, Enrico dal Covolo, nannte das Angebot „international einzigartig“. Der Studiengang solle den gestiegenen Anforderungen an Transparenz und Kompetenz Rechnung tragen, so dal Covolo. Zu den Inhalten zählt neben Organisation und Verwaltung auch Kommunikation. Die Kurse sollen am 16. Februar 2015 beginnen und dauern 15 Monate. Zielgruppe sind kirchliche Leitungsverantwortliche aus Pfarreien und Diözesen sowie sonstigen katholischen Einrichtungen.

OR Nr. 35 vom 02.09.2016, S. 35
Lateran-Universität ermöglicht Fernstudium auf Deutsch

Mit einem neuen Fernstudien-Angebot baut die Päpstliche Lateran-Universität in Rom ihr Angebot weiter aus: Ab September 2016 startete der auf 2 Jahre angelegte und in 24 Modulen strukturierte Studiengang in deutscher Sprache. Das teilt der an der Lateran-Universität lehrende Dogmatiker Achim Buckenmaier im Gespräch mit Radio Vatikan mit. Buckenmaier hat den postgradualen Fernstudiengang „Theologie des Volkes Gottes“ mit konzipiert. Ab Oktober 2017 soll das Fernstudium auch auf Englisch möglich sein. Der Studiengang ist berufsbegleitend angelegt und beinhaltet 3 Präsenzzeiten in Rom. (…)
Der Studiengang richte sich nicht speziell an Theologen, sondern an jene, die schon einen akademischen Abschluss in anderen Bereichen haben, etwa Chemiker, Lehrer oder Ingenieure, so Buckenmaier weiter. (…)

→Gruppierungen   →Opus Dei

Unterhalt der Anlagen im Vatikan

(Restauratoren, Konservatoren)
→Floreria

  • Eine Klinik für Marmor-Restaurationen
  • Ein Labor für Skulptur-Renovationen

Unternehmertum

Schrift zum Unternehmertum
OR Nr. 39 vom 28. September 2012, S. 9:

Frankfurt/Vatikanstadt. Der Päpstliche Rat für Gerechtigkeit und Frieden hat die Verantwortung von Unternehmern für die Gesellschaft hervorgehoben. „Zum Unternehmer berufen – Eine Ermutigung für Führungskräfte in der Wirtschaft“ ist der deutsche Titel einer dazu nun vorgelegten Handreichung. Am 18. September wurde die deutsche Ausgabe der im englischen Original „Vocation of the Business Leader“ betitelten Publikation vom Präsidenten des Rats, Kardinal Peter Kodwo Appiah Turkson, und dem Vorsitzenden der Deutschen Kommission Justitia et Pax, dem Trierer Bischof Stephan Ackermann, in Frankfurt vorgestellt.

Führungskräfte der Wirtschaft seien dazu berufen, die Wirtschaft entsprechend der Würde des Menschen und mit Blick auf das Gemeinwohl zu gestalten, heisst es in der Schrift. Ein Grundprinzip sei dabei, Menschen mit Gütern zu versorgen, die wirklich gut seien, und mit Dienstleistungen, die wirklich dienten.

Kardinal Turkson hob in Frankfurt hervor, die Kirche sehe die Funktion des Unternehmens positiv. Für sie sei er zunächst ein „Innovater“, der mit Schaffenskraft in besonderer Weise teil habe am fortschreitenden Handeln Gottes. Marktwirtschaft und Unternehmen, so der Kurienkardinal, trügen erheblich zum materiellen und geistigen Wohlergehen der Gesellschaft bei, wenn sie ordnungsgemäss arbeiteten und auf den Dienst am Gemeinwohl ausgerichtet seien. Die ethische Fortbildung von Führungskräften in der Wirtschaft sei der Kirche ein grosses Anliegen, unterstrich der Kardinal.

Bischof Ackermann sagte, eine wirklich soziale Marktwirtschaft sei dringend auf die ethische  Urteilskraft ihrer Akteure angewiesen. Deshalb sei eine profunde wirtschaftsethische Aus- und Fortbildung von immenser Bedeutung. Ausdrücklich mahnte der Bischof „Handlungsbedarf“ hinsichtlich wirtschaftsethischer Lehrstühle in Deutschland an. Kein Wirtschaftsstudent dürfe die Universität verlassen ohne sozialethische Kompetenz.

Mitherausgeber der deutschen Ausgabe der Schrift ist der Bund Katholischer Unternehmer (BKU). Mit dieser Handreichung habe sich die Weltkirche umfassend mit der Rolle von Führungskräften der Wirtschaft im Unternehmen und in der Gesellschaft beschäftigt.

Hinweis: Die Handreichung steht als Download zur Verfügung unter:
www.justitia-et-pax.de, www.dbk.de und unter www.bku.de

Urbi et Orbi   (Papstsegen: der Stadt und dem Erdkreis)

Weihnachten 2006: Benedikt XVI. wünscht in 66 Sprachen Fröhliche Weihnachten, bei der ersten Sprache „italienisch“ auch den Römer/innen und allen Italienern. Weder Paul VI. noch J. P. II. noch der neue deutsche Papst wünschen den Einwohnerinnen und Einwohnern des Staates der Vatikanstadt  Frohe Ostern oder Weihnachten (oder spontan am Schlusse: Ancora una volta buon natale a tutti).

31. März 2013, Ostern. Papst Franziskus verzichtet beim Urbi et orbi auf die Wünsche in verschiedenen Sprachen und macht sie an alle in italienisch. Er trägt seine normalen weissen Kleider und lässt sich vor dem Segen die Stola reichen.
Ablass siehe unter „Pönitentiarie“

USA

Kath. Wochenzeitung Nr. 15 vom 13.04.2012:
Die US-Amerikaner sind ein frommes Volk
Gallup-Umfrage: 68 % sind „sehr“ oder „gemässigt“ religiös

Die US-Amerikaner sind auch statistisch gesehen ein frommes Volk. Nach einer am 3. März 2012 in Princeton (Bundesstaat New Jersey) veröffentlichten Untersuchung des Gallup-Meinungsforschungs-Instituts sind 40 % der knapp 318 Millionen Einwohner „sehr religiös“, für sie ist der Glaube ein wichtiger Teil des Alltagslebens, und sie gehen fast jede Woche zum Gottesdienst.

28 % bezeichnen sich als „gemässigt religiös“; ihnen ist der Glaube zwar wichtig, aber sie lassen sich nicht regelmässig im Gottesdienst sehen. Die übrigen 32 % stufen sich als „nicht religiös“ ein; ihnen bedeutet der Glaube nicht viel, und sie besuchen selten Kirche, Synagoge oder Moschee. Die Meinungsforscher befragten von Januar bis Dezember 2011 fast 354’000 Erwachsene.

Der Süden ist am glaubensstärksten.

Dabei stellten sie grosse Unterschiede in der Religiosität zwischen den 50 Bundesstaaten fest. Der religiöseste Staat ist Mississippi, wo 59 % der 3 Millionen Einwohner sehr religiös sind. Darauf folgt der vor allem von der „Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage“ („Mormonen“) geprägte Staat Utah: 57 % der 2,8 Millionen Einwohner sind sehr religiös. Auch in Louisiana (54 %, d. h. 4,5 Millionen Einwohner), Arkansas (54 %. d. h. 2,9 Millionen Einwohner), Süd-Carolina (54 %, d. h. 4,6 Millionen Einwohner), Tennessee (52 %, d. h. 6,3 Millionen Einwohner) und Nord-Carolina (50 %, d. h. 9,5 Millionen) ist mindestens jeder zweite Einwohner sehr religiös.

Laut Gallup liegen 8 der 10 religiösesten Staaten im traditionell glaubensstarken Süden der USA. Die Nicht-Religiösen haben ihre Hochburgen vor allem in Neu-England an der Ostküste. In Vermont sind 58 % der 626’000 Einwohner nicht gläubig, in New Hampshire sind es 52 % (1,3 Millionen), in Maine 49 % (1,3 Millionen) und in Massachusetts 47 % (6,5 Millionen).