Apotheke im Vatikan

Was hatten die Apotheker/innen in den letzten Konklaven zu tun?

    • sich auf alle erdenklichen Notfälle vorbereiten
    • Grosse Mengen an Medikamenten und
    • medizinischem Material bereithalten

Abgaben während des 2. Vatikanischen Konzils (1962 – 65):

    • Vitamin-C-Tabletten
    • Hustensäfte
    • jeden Vormittag waren im Schnitt 20 Bischöfe in der Apotheke

(„Ein Riesengeschäft“, nach dem kürzlich abgetretenen australischen Chefapotheker Pater Dr. Fabian Heynes, 2010)

Grösste Apotheke „in der Stadt“ mit dem umfangreichsten Sortiment. 30 Angestellte. Jedes Medikament kostet den Vatikaneinwohner 50 Cents. 1988: 8’000 Stammkunden/-kundinnen. Wer ein Rezept vorweisen kann, erhält Zutritt zur Apotheke, also jedermann. Dem Schweizergardisten und dem Gendarmen ist das Rezept vorzuweisen. Sie beschreiben den kurzen Weg zur Apotheke.

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